KLASSISCHER GITARRENROCK TRIFFT AUF MELODISCHE SYNTHESIZERKLÄNGE

Die Geschichte ist oft erzählt worden: 2003 fanden sich vier Musiktechnologiestudenten der Stafford University zusammen und gründeten die Band Snowfield. Wenig später – und auch 14 Jahre darauf – gehört diese Band weiterhin zur Speerspitze der britischen Indieszene. Nur, dass sie schon lange nicht mehr Snowfield, sondern Editors heisst. Fünf grandiose Studioalben, unzählige ausverkaufte Livekonzerte und Songs wie „An End Has a Start“, „Papillon“ und „Ocean of Night“ sind nur einige gute Gründe, diese Band zu sehen. Wie kaum eine andere Band bewegen sich Editors traumwandlerisch zwischen kühler New Wave-Ästhetik und warmen Indierock, reiten auf dem Rücken eines warmen Basses und haben mit Tom Smith einen so charismatischen wie distinguierten Sänger mit herrlichem Bariton. Im Frühjahr kommen sie nun auf ihrer ausgedehnten Tournee auch nach Zürich und Gerüchte sprechen sogar von einem neuen Album.

Das Editors Konzert ist ein Pflichttermin für Fans von Bands wie Bloc Party, The National, The Killers, Interpol oder Elbow und Konsorten. Wahre Indie-aner sollten sich deshalb den Samstag, 21. April 2018 (20 Uhr) dick im Kalender einkreisen, wenn sich Editors im Komplex 457 in Zürich die Ehre geben.

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