Göteborgs Rock-Multitalente in der Schweiz

Irgendwie sind sie schwierig einzuordnen, die Schweden von Graveyard. Optisch erinnern die vier Mitglieder an Retro-Rocker der 70er Jahre, akustisch erwartet man bei einem solchen Band-Namen laute und vor allem harte Musik. Doch Graveyard sind alles andere als Metal-Hippies. Das Quartett bietet einen besonderen Sound, der verschiedene Rockstile vereint und sie von der Masse abhebt. Sei es klassischer Rock, Blues, Jazz, Folk – egal wie man es nennt – das authentische Quartett lässt zu jeder Zeit die Musik echt klingen.

Die Karriere der Göteborger begann ursprünglich mit der Auflösung der semierfolgreichen Hard Rock Band Norrsken im Jahr 2000. Aus deren Überresten wurde Albatros ins Leben gerufen. Fünf Jahre lang existierte die Hobby-Band, ohne dass jemals eines der Mitglieder Ambitionen entwickelte. Doch plötzlich bemerkten die Musiker, dass sie ihre Instrumente nun wesentlich besser beherrschten und aus Albatros wurde Graveyard. Auf ihre Demos folgten schnell die ersten Auftritte und Anfang 2008 erblickte das selbstbetitelte Debütalbum der Schweden das Licht der Welt. Dass der eigenwillige Retro-Sound auch in Übersee gut ankommt, bemerkten Graveyard als sie vermehrt zu internationalen Festivals eingeladen wurden und sogar im Rolling Stone Magazin unterkamen.

In Zusammenarbeit mit: Kofmehl Solothurn

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