Die besten Maschinenköpfe überhaupt

Seit über zwanzig Jahren sorgen Machine Head für harte Klänge und beschallen Konzertlokale rund um den Globus. Was 1994 mit dem ersten Album «Burn My Eyes» begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer kleinen Metal-Erfolgsstory. Mit jedem neuen Album und jeder Tournee übertrafen sich die Maschinenköpfe um Robert Flynn aufs Neue. Auf welchem vorläufigen Höhepunkt sich die Band gerade befindet, lässt sich am Montag, 16. April 2018 im Les Docks, Lausanne und am 17. April im Z7 in Pratteln live erleben.

Schnell lassen sich für den Erfolg von Machine Head zwei Hauptgründe identifizieren. Einerseits war die Band zwischen ihren Studiozeiten öfter auf der Bühne als zu Hause, spielten schon bei allen grossen Metal-Festivals als Headliner und haben sich den Status als herausragende Live-Band erarbeitet. Anderseits haben sich Machine Head über die Jahre stets auch musikalisch entwickelt und lassen sich nur schwer einem bestimmten Genre zuordnen. In der Regel werden sie im Thrash Metal angesiedelt. Als Anhaltspunkte hierfür gelten ihre Verwurzelung in der Szene sowie musikalische Aspekte wie schnelles Riffing und der Gesangsstil. Machine Head gelten jedoch auch als Vorreiter des Neo-Thrash und finden auch immer wieder Platz in der Kategorie Nu-Metal.

Einen wahren Ritterschlag erlebte die Band 2007 mit der Grammy-Nominierung für ihr Meisterwerk «The Blackening». Danach spielten die Könige des Headbangens fast 400 Shows weltweit, bei denen sie sich u. a. mit Metallica, Slipknot, Slayer, Marilyn Manson oder Megadeth die Bühnen teilten. Eine vorläufigen Höhepunkt in der Band-Geschichte bedeutet das siebte Studioalbum «Unto The Locust», mit welchem Machine Head erstmals die Top Ten der Schweizer Charts knackten.

Dass anschliessend wieder intensives Touren auf dem Programm stand, erklärt sich von selbst. Davon profitieren können auch Schweizer Fans. Ein Gitarrengewitter der Extraklasse, unzählige Headbangings und die volle Ladung „Machine Fucking Head“ gibt es im Frühjahr 2018 wieder in zwei Schweizer Clubs.

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In Zusammenarbeit mit: Z7, Pratteln & Les Docks, Lausanne

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