Simply Red
Türöffnung:
18 Uhr

Veranstaltung:
Simply Red

Tourname:
Farewell the final Tour

Support Act:
Keine Vorgruppen
(Änderungen vorbehalten!)

Homepage:
www.simplyred.com

Medienpartner:
Sat. 1
SonntagsBlick
Radio 32
Capital FM
Radio Top

Aktuelles Album:
The Greatest Hits 25

Ticketpreis(e):
Kat. 1 CHF 95.00 Sitzplatz
Kat. 2 CHF 80.00 Stehplatz
Kat. 3 CHF 99.00 Golden Circle Stehplatz

Premium Dinner Package:
CHF 385.00 inkl. Sitzplatzticket

Infos und Buchungen für Privatpersonen bis 19 Personen über Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Minute, Festnetztarif) oder über www.ticketcorner.ch

Firmenkunden und Gruppen ab 20 Personen via EM Event Marketing AG, Tel. 044 809 66 42

Count-down: Noch 71 Tage bis zum Event.

Simply Red

Do, 18.11.2010, 20 Uhr Hallenstadion Zürich Tickets
Adieu Simply Red – zum allerletzten Mal in der Schweiz!
Simply Red sind auf Abschiedstournee. Die Gruppe um den charismatischen Frontmann Mick Hucknall aus Manchester, England, gibt am Donnerstag, 18. November 2010 (20 Uhr) im Zürcher Hallenstadion endgültig ihr letztes Konzert auf Schweizer Boden. Mit unvergesslichen Hits wie «Money’s Too Tight To Mention», «A New Flame», «If You Don’t Know Me By Now» oder «Something Got Me Started» sicherte sich die Gruppe einen ewigen Platz im Pop-Olymp. In allererster Linie ist es die soulig-jazzige Stimme des rothaarigen Sängers, die seit der Gründung von Simply Red im Jahr 1984 die Musik und das Image der Band geprägt hat. Mick Hucknall hat die Auflösung von Simply Red bereits Ende 2007 angekündigt. Nun ist es soweit: 2010 befinden sich Simply Red auf Abschiedstournee. Danach will der zeitweise in Mailand lebende Sänger solo weitermachen.

Feurige Leidenschaft eines der beliebtesten Sänger der letzten zwei Dekaden
Ein lückenloser Rückblick auf die Karriere von Simply Red füllt Bände. Was die Gruppe um den aus Manchester stammenden Sänger und Frontmann Mick Hucknall alles erreicht hat, liest sich wie ein modernes Märchen. 1985 stieg die Debütsingle «Money’s Too Tight To Mention» in die Top 20 der britischen Charts ein. Ein knappes Jahr später belegte die Single «Holding Back The Years» den ersten Platz der amerikanischen Billboard-Charts. 1985 erschien mit «Picture Book» das Debütalbum von Simply Red – einfach Weltklasse! Dieses Album, sanft jazzig und geprägt von Hucknalls schwarzer Stimme, schlug auf Anhieb ein und sorgte für den Durchbruch von Simply Red auf der internationalen Bühne. Das Einstiegsalbum hielt sich insgesamt 30 Wochen in den britischen Albumcharts – und auch die nachfolgenden Alben «Men & Women» (1987) und «A New Flame» (1989) bestätigten den Erfolg, den Simply Red zurecht einheimsten. Für die Version von «If You Don’t Know Me By Now» (ursprünglich von Harold Melvin And The Blue Notes) erhielt die Gruppe einen Grammy. 1991 veröffentlichten Simply Red das kommerziell sehr erfolgreiche Album «Stars», das zwei Jahre lang in Grossbritannien zum meistverkauften Album wurde und sogar Michael Jackson vom Thron stiess. «Stars» war auch das erste Simply Red-Album mit ausschliesslich eigenen Songs. Nach einer längeren Pause kam 1995 das Album «Life» auf den Markt, das den ersten britischen Nummer-Eins-Hit «Fairground» enthielt. Nachdem Simply Red im November 1999 das letzte Album bei Warner Music herausgaben («Love And The Russian Winter») veröffentlichte Mick Hucknall unter dem Namen Simply Red das viel beachtete Werk «Home». Somit ging er neue Wege, indem er ohne grosse Plattenfirma im Rücken das Album selbst finanzierte, und zwar bei seinem eigenen Label «simplyred.com». Das zehnte und letzte Studioalbum von Simply Red trug den Titel «Stay». Ende Oktober 2007 erklärte Mick Hucknall gegenüber dem britischen Radiosender Gold Radio, dass diese CD die allerletzte Simply Red-Veröffentlichung sei. Die letzte ausgekoppelte Single hiess «The World And You Tonight». Am 7. November 2008 erschien «The Greatest Hits 25», das offizielle Abschiedsalbum. Nach der Abschiedstournee, die 2010 endet, will sich Mick Hucknall seiner Solokarriere widmen. Am Donnerstag, 18. November 2010 (20 Uhr) kommt es im Zürcher Hallenstadion also zum endgültigen Schweizer Showdown. Einerseits ist es eine Begegnung mit einem weinenden Auge – anderseits darf man auf die Solokarriere eines der grossartigsten Sänger aller Zeiten gespannt sein.

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